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  • Reizthema Strom

    Wir werden gelegentlich angesprochen, warum wir auch "böse Stromtrainer" verkaufen.

    Viele Hundefreunde sind der Meinung, dass die "Teletakt" ein absolutes "Teufelszeug" sind und nichts mit moderner Hundeausbildung zu tun haben.

    Wir sind da anderer Meinung. Wir verkaufen solche Ferntrainer nicht aus "Geldgier" sondern aus der Überzeugung, dass ein Ferntrainer - richtig angewendet - ein ausgesprochen sinnvolles und fein dosierbares Hilfsmittel ist.

    Folgende Grafik verdeutlicht, in welchem "Strombereich" sich ein moderner Ferntrainer bewegt:

    Moderne Ferntrainer arbeiten mit sehr geringen Energien. Es geht auch in keinster Weise darum, dem Hund weh zu tun. Der fein dosierbare Reizimpuls ist ein Kommunikationsmedium, das uns die Möglichkeit gibt, auch auf Reichweite dem Hund bildlich gesprochen "auf die Schulter zu trippen".

    Ferntrainer haben auch heute immer noch einen schlechten Ruf, da die ersten Geräte echte "Hämmer" waren. Wurde ein Impuls ausgelöst, hat es den Hund sprichwörtlich "umgehauen". Davon sind moderne Ferntrainer meilenweit entfernt.

    Dennoch gilt: Auch mit einem modernen Ferntrainer kann man - wie mit jedem anderen Hilfsmittel - auch Dinge falsch machen. Ob ich aber im falschen Moment einen Leinenruck gebe oder einen Impuls auslöse ist ausbilderisch eigentlich kein Unterschied.
    Die Einwirkung, die ein Hunde erlebt, wenn er mit dem Halsband mit "Vollgas" in das Ende einer 20m-Schleppleine rennt ist unserer Meinung nach mindestens genau so schlimm. Abgesehen davon, dass es dabei zu massiven Wirbelsäulenproblemen kommen kann.
    Auch beim Ferntrainer kommt es - wie immer in der Hundeausbildung - auf die richtige Dosierung und das richtige Timing an.

    Uns ist es wichtig, Ihnen das richtige "Handwerkszeug" an die Hand zu geben. Daher beraten wir Sie gerne bei der Wahl des passenden Trainers und liefern zu jedem Ferntrainer ein Trainings-Handbuch von dem bekannten Hundetrainer Pat Nolan mit.

    Grundsätzlich gelten in unserer Ausbildung immer die Grundsätze

    • Handarbeit vor Impuls (der Hund muss verstehen, was ich von ihm will)
    • Geringstmögliche Einwirkung (nur wenn ich sanft dosiere kann ich im Notfall auch steigern)
    • Was ich nicht sehe, korrigiere ich nicht (Wer braucht einen Ferntrainer mit Kilometern an Reichweite?)

    Wenn Sie diese einfachsten Grundregeln beachten kann ein Ferntrainer ein hervorragendes Werkzeug für ein sanftes Hundetraining sein. Ein Ferntrainer bietet Ihrem Hund mehr Freiheit und Ihnen einen wesentlich entspannteren Umgang mit Ihrem Vierbeiner.

    Und das schreiben wir nicht als hartes Verkaufsargument sondern aus tiefster Überzeugung!

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