Motivation/Spielzeug

Einen Hund zum Training zu motivieren, ist im Grunde kein Problem: Man appelliert ganz einfach an seinen Spieltrieb. Ein Ball stellt beispielsweise ein ideales Spielzeug dar. Hunde lieben es, einem bunten Ball hinterherzujagen und ihm mit einem beherzten Sprung sogar in einen See zu folgen. Ein Ball, mit dem ein Hund gefahrenlos spielen kann, muss unbedingt bissresistent sein, damit sich keine einzelnen Teile lösen und den Rachen des Tieres verletzen können. Manche Bälle haben Öffnungen und einen Hohlraum, in den man Leckerlis stecken kann. So ergibt sich ein doppelter Spaß für den Vierbeiner: Hat er den Ball erreicht, kann er das Trockenfutter durch Herumrollen und Kauen des Spielgeräts erreichen. Zum Apportieren eignet sich ebenfalls eine so genannte Dog-Disc. Sie ist einem Frisbee sehr ähnlich, besteht aber aus weichem Schaumstoff. Auch hier liegt das Augenmerk auf der Vermeidung von Verletzungen.

Will man den Hund noch ein ganzes Stück weiter rennen lassen, dann kann man einen Ball einsetzen, der mit einem Seil verbunden ist. Dieses Spielzeug lässt sich über wesentlich höhere Distanzen schleudern und kann noch dazu für Zerrspiele verwendet werden. Und wenn der Vierbeiner noch immer nicht genug vom Apportieren hat, auch wenn Herrchens oder Frauchens Arme vom vielen Werfen bereits schmerzen, empfiehlt sich eine Ballwurfmaschine. In diese legt man einen beliebigen Ball von der Größe eines Tennisballes ein, der dann je nach Modell auf eine Entfernung von bis zu 200 Metern geschleudert wird. Es sind auch Wurfmaschinen für zwei oder vier Bälle gleichzeitig erhältlich. Um mit dem Hund Übungen durchzuführen, in denen seine vertikale Sprungkraft ausgenutzt werden soll, gibt es die Maschine „Cannonball“. Sie schießt den Ball auf eine Höhe von 1,6 Metern und kann dank eines Handsenders auch aus der Ferne ausgelöst werden. So ergeben sich vielzählige Trainingsmöglichkeiten.

Um die Nahrungsaufnahme des Hundes im Griff zu haben, auch wenn man selbst nicht zu Hause ist, gibt es programmierbare Futterspender. Sie versorgen das Tier bis zu drei Mal am Tag mit Trockenfutter in einer bestimmten Menge. Auch die Belieferung mit Trinkwasser kann von einer Maschine übernommen werden. Ein Trinkbrunnen bewegt ständig das Wasser und macht gleichzeitig das Tier neugierig. So wird es dazu angehalten, häufiger zu trinken. Und wenn kaum mehr Wasser im Napf ist, sorgt ein Mechanismus in der Maschine dafür, dass er sich automatisch wieder füllt.

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